Gartentor, -tür, oder doch ein Hoftor?

Wenn man eine neue Zaunanlage kaufen will oder muss, stellen sich einem einige wichtige Fragen, die man vor dem Kauf klären sollte. Was für eine Art Zaun möchte ich? Dekorativ, sicher, abschreckend? Will ich mein Grundstück befahren? Möchte ich einen durchlässigen oder einen blickdichten Zaun?

Was für ein Gartentor passt zu meinen Bedürfnissen oder reicht eine Gartentür? Das Grundstück optimal zu gestalten und mit einem Zaun oder einer Mauer sowie einem sich darin harmonisch einfügenden Hoftor zu versehen ist gar nicht so einfach.

Die Entscheidung über den Eingang ist in der Regel zwischen einer Gartentür, einem Gartentor oder gar einem Hoftor zu fällen. Bei einem Grundstück ohne Zufahrtmöglichkeit genügt meistens eine Gartentür oder ein Gartentor. Bei einem großen Grundstück mit einer Auffahrt sollte es doch eher ein Hoftor oder ein Gartentor sein. Was genau ist der Unterschied?

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Wer dämmt spart bares Geld

Das Passivhausfenster – doch was muss es können?

Energie lässt sich beim Bauen bereits mit Hilfe weniger Mittel einsparen. Im Hinblick auf die EnEV 2014 ist es relevant sein Zuhause zu dämmen. Und nicht allein das Dämmen der Wände ist bedeutend, sondern auch die Fenster spielen hier eine große Rolle.

Bei jedem Fenster, sei es Holzfenster, Kunststoff Fenster oder Alufenster, ist der Aufbau prinzipiell divergent. Was das Profil oder den Rahmen betrifft. Die Verglasung sehr wohl ist in der Regel bei allen gleich aufgebaut. Hier lässt sich die höchste Energie sparen.

Diese Merkmale weist ein Passivhausfenster auf

Wie kann ich hierbei als Nichtfachmann ein solches Passivhausfenster ersehen genauer was ist konkret ein Passivhausfenster. Die Wärmeisolierung eines Fensters hängt von verschiedenen verbauten Materialien ab. Wie zum Beispiel wie ist die Verglasung aufgebaut, aus welchem Material ist Rahmen oder wie dick ist dieser. Aber auch wie das Fenster eingebaut wurde spielt eine große Rolle. Wie viel Wärme durch das Fenster geleitet wird kann man messen.

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Welcher Fußbodenbelag ist der beste?

Wer sein Haus oder seine Wohnung renoviert, braucht eines ganz unbedingt: Einen Schlachtplan! Ohne den geht es nicht. Besonders, wenn mehr als ein Projekt angegangen werden soll. Ein besonders heikles Thema ist der Fußboden. Kein Wunder, denn er hat ja auch extrem viel auszuhalten und soll dennoch diverse Jahre perfekt aussehen. Und dennoch kann nicht jeder Bodenbelag in jedem Raum eingesetzt werden. Auch die persönlichen Bedürfnisse müssen bedacht werden. Stauballergiker werden mit einem Teppichboden nicht glücklich.

Wer hingegen Probleme mit den Gelenken hat, wird sich über den weichen Tritt des Parketts oder des Laminats durchaus freuen. Auch sind glatte Oberflächen sehr gut zu reinigen. Um sich optimal entscheiden zu können, ist es wichtig, sich gut über die unterschiedlichen Fußbodenbeläge zu informieren, um einen Vergleich erstellen zu können.

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Es muss nicht die Chemiekeule sein

Damit es möglich ist, unbedenkliche und umweltfreundliche Maßnahmen wirksam anwenden zu können, müssen Schädlinge rechtzeitig erkannt werden. Deshalb sollte der Gartenfreund seine Pflanzen regelmäßig auf Schädlingsbefall überprüfen. Für bestimmte Fälle besteht sogar Melde- und Bekämpfungspflicht.

Biologische Bekämpfung

Völlig unbedenklich sowohl für Mensch als auch für die Natur ist der Einsatz von biologischen Schädlingsbekämpfung – Verfahren. Diese bestehen eigentlich nur darin, dass man gegen die Schädlinge ihre jeweiligen natürlichen Feinde einsetzt. So kann zum Beispiel zur Bekämpfung der Schildlaus eine Wespenart gezüchtet und eingebürgert werden. In Gewächshäusern können Weiße Fliegen und Spinnmilben durch rechtzeitige Freilassung von Schlupfwespen in Schach gehalten werden. Der Einsatz dieser Mittel ist nicht immer einfach, weil es sich dabei um Lebewesen handelt. Daher sollte man sich bereits vorab darüber genau informieren.

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Bilder setzen Akzente

Mit Bildern die Wohnung verschönern

Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als 1000 Worte. Und jedes Bild, das es wert ist, an die Wand gehängt zu werden, verdient einen Platz, der ihm angemessen ist. Bilder aufzuhängen, kann zu einer wahren Kunst werden, denn es bieten sich gänzlich unterschiedliche Präsentationsmöglichkeiten an. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Kunstdruck oder ein selbstgeschossenes Erinnerungsfoto handelt. In einem Rahmen gewinnt jedes Bild zusätzlich an Ausdruckskraft. Nun muss nur noch der passende Platz an der Wand gefunden werden.

Alleine oder in der Gruppe – So machen Bilder eine gute Figur

Wer einem Bild eine ganze Wand allein zur Verfügung stellen kann, wird einen einzigartigen Blickfang gewinnen. Wenn das Bild mit keiner anderen Dekoration konkurrieren muss, nimmt es einen Ehrenplatz ein und wird uneingeschränkt wahrgenommen und bewundert werden können. Eine ganz gegensätzliche Präsentationsmöglichkeit bietet hingegen die sogenannte Petersburger Hängung. Hierbei werden viele Bilder auf der selben Wandfläche aufgehängt, nebeneinander und in verschiedenen Reihen untereinander angeordnet. Die Rahmen müssen dabei nicht auf einer Höhe abschließen, ganz im Gegenteil. Diese Art der Aufhängung gewinnt ihren Charme gerade dadurch, dass auf den ersten Blick Chaos herrscht.

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Gabionen immer beliebter

Gabionen werden im privaten Bereich immer beliebter

Gabionen sind in der Regel aus Stahldraht mit einer speziellen Verzinkung hergestellt. Damit sind die Steinkörbe sehr robust und widerstandsfähig und rosten nicht. Die Gabionen sind in verschiedenen Formen erhältlich, wie zum Beispiel in L-, U- und T-Form, sowie rund, dreieckig, und in Schneckenform. Aufgestellt werden kann der Gabionen Zaun, wo es einem gefällt. Soll der Steinkorb ein neues Zuhause für Eidechsen bieten, ist ein sonniger und windstiller Platz optimal.

Die Füllung der Steinkörbe muss absolut frostsicher sein, und die Körnung des Füllmaterials muss dem Gitter entsprechend ausgewählt werden. Bei der Gebionen Füllung, kann man kreativ sein und ganz nach persönlichem Geschmack Glas- oder Steinschotter wählen, oder Bollensteine, sowie Granit, Basalt, Quarzit, oder Kalkstein. Runde Steine lassen sich bequemer einfüllen, sind dafür aber weniger blickdicht, als eckige Steine, die sich besser verzahnen.

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Der Kleiderschrank ist immer zu klein

Kennen Sie das – Nie ist genug Platz im Schrank

Nicht nur Frauen dürften das Problem kennen: Mit der Zeit sammelt sich eine umfangreiche Garderobe an, die immer mehr Platz für sich beansprucht. Der eigentlich bereits als groß empfundene Schrank scheint plötzlich nicht mehr ausreichend und die Ordnung im Schrank geht völlig verloren. Kleidung, die in den hintersten Ecken landet und unter ungeordneten Stapeln verschwindet, wird praktisch nie wieder gesehen. Man trägt nur noch das, was gut erreichbar ist. Dabei ist es gar nicht so schwer, für eine geregelte Ordnung im Schrank zu finden.

Aus dem Schrank das beste rausholen

Sinnvoll ist es bereits, den Platz um den Schrankbereich ebenfalls zu nutzen. Dazu ist es nützlich, einen Schrank mit Schiebetüren zu wählen. Flügeltüren öffnen sich in den Raum hinein und verhindern es dadurch, dass vor dem Schrank beispielsweise noch Kommoden oder kleine Regale aufgestellt werden können. Mit einem Schiebetürenschrank gewinnt man diesen Platz zurück und kann in kleinen Schränkchen beispielsweise Accessoires wie Gürtel, Hüte oder Schals lagern. Da werden im Schrank gleich einige Regalbretter mehr frei werden. Praktisch ist es auch, Dinge zweckzuentfremden. So wie etwa eine Handtuchstange aus dem Bad.

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Möblierte Wohnung mieten

Es kann ein Vorteil sein, eine möblierte Wohnung zu mieten

Wieso eigentlich stets mit Sack und Pack umziehen, wenn man es sich als Mieter bedeutend einfacher machen kann? Hierfür kann es sich lohnen, sich gezielt nach möblierten Wohnungen umzusehen. Ob vollmöbliert oder teilmöbliert, wer mit leichtem Gepäck umzieht, spart Zeit und Geld.

Nicht die gängigste Variante, aber dafür die praktischste

In den meisten Fällen wird man mit eigenen Möbelstücken umziehen. Doch es kann durchaus in einigen Fällen Sinn machen, sich gezielt nach möblierten Wohnungen umzusehen. Etwa dann, wenn bisher aus finanziellen oder aus Platzgründen kein eigenes Mobiliar angeschafft werden konnte. Oder wenn man die Wohnung lediglich für einen kurzen Zeitraum bewohnen will und eine Anschaffung von teuren Möbeln sich hierfür nicht lohnen würde bzw. man sich die Mühe ersparen möchte, einen vergleichsweise großen Aufwand mit Möbelschleppen gegenüber einer verhältnismäßig kurzen Wohndauer zu betreiben.

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Gartenmauer mit Gabionen

Vielseitige Steinkörbe für den Garten

Egal, ob als Stützmauer oder als Sichtschutz oder als Sitzgelegenheit, die Gabionen sind vielseitig einsetzbar. Die Drahtkörbe werden mit Schotter oder Steinen befüllt oder können alternativ mit Schwemmholz oder Glasflaschen gefüllt werden. Das italienische Wort Gabione bedeutet „großer Käfig“. Und wirklich sehen die Steinkörbe in verschiedensten Größen und Formen Käfigen ähnlich, die beispielsweise mit Bruchsteinen oder Bollensteinen gefüllt werden. Gabionen billig kaufen kann man ohne Qualitätsnachlass am besten online.

Früher waren Gabionen mit Schotter und Kies befüllte Bauelemente, die bevorzugt als Lärmschutz dienten und zum Abstützen von Böschungen und Flussufern. Auf Grund der Gabionen Vielseitigkeit des Einsatzes werden die Steinkörbe heutzutage in privaten Gärten immer beliebter.

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Gartentor einbauen

Das Gartentor zum Zaun einbauen

Kein Halt für ein Gartentor ohne Pfosten, diese sind notwendig, um dem Gartentor seine Standfestigkeit zu verleihen. Pfosten für Gartentore werden in unterschiedlichsten Varianten produziert. Natürlich hat dabei jeder Typ Pfosten sowohl Vor- als auch Nachteile. Voraussetzung für eine gute Stabilität ist vor allem, dass der Pfosten genau an eines der Gartentore angepasst ist und die Montage reibungslos vonstatten geht. Würde das nicht der Fall sein, dann könnte es leicht passieren, dass das Tor nicht die notwendige Standfestigkeit besitzt.

Eigentlich ist es relativ einfach einen Pfosten für ein Gartentor einzubauen, jeder Heim- und Hobbyhandwerker dürfte diese Angelegenheit vollbringen können. Wichtig ist vor allem, dass die Pfosten von der Größe her passen, denn nur so kann ein einwandfreier Stand gewährleistet werden. Zudem ist ein korrekter Einbau wichtig, damit das Gartentor über einen langen Zeitraum hinweg fest steht und schließt. Die bewährteste Methode dafür ist nach wie vor, die Pfosten einzubetonieren. Es gibt zwar alternativen wie zum Beispiel durch Standfüße anschrauben, das Beste allerdings ist es die Pfosten einzubetonieren.

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