Tipps und Tricks zum Laubentfernen

Im Herbst erstrahlt die Natur in ihrer Farbpracht. Sträucher und Bäume leuchten in goldenen und roten Tönen. Was so hübsch ausschaut, bedeutet für den Hobbygärtner viel Arbeit. Denn vor allem auf dem Rasen sollte das Laub nicht liegen bleiben, da ansonsten im Frühling gelbe Stellen drohen. Neben dem Rasen im Garten ist ebenso auf öffentlichen Gehwegen der Belag aufgrund von Rutschgefahr regelmäßig zu räumen.

Hauseigentümer hat Laub zu beseitigen

In erster Linie ist der Grundstücks- oder Hausbesitzer verantwortlich. Wenn das Gebäude von Mietern bewohnt wird, delegiert der Eigentümer dies oft über den Mietvertrag weiter. Doch selbst Passanten haben ein bestimmtes Maß an Selbstverantwortung. Wem auffällt, dass das Laub auf dem Weg liegt, der hat sich entsprechend vorsichtig zu verhalten. Egal, ob die Blätter vom eigenen Baum oder dem des Nachbarn gefallen sind, das Laub ist vom entsprechenden Gehsteig unabhängig hiervon zu kehren.

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Der grüne Balkon

Ratschläge für das Bepflanzen von Balkonen

Wer einen Balkon hat, möchte diesen vielleicht mit blühenden Pflanzen verschönern. Um beim Anpflanzen auf dem Balkon erfolgreich zu sein, gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte. Als erstes kommt es auf jeden Fall darauf an, dass man den richtigen Zeitpunkt findet um die Balkonpflanzen ins Freie zu setzen. In der Regel ist hier in Deutschland der Monat Mai der beste Monat, um mit dem Pflanzen auf dem Balkon zu beginnen.

Viele Leute warten bis die Eisheiligen vorüber sind, einfach um auf Nummer sicher zu gehen, da Frost auf jeden Fall die Pflanzen beschädigen kann. Ganz besonders Pflanzen, wie Geranien oder Begonien, sind sehr kälteempfindlich und können schnell bei Nachtfrost eingehen. Aber nicht nur der Zeitpunkt des Pflanzens ist wichtig, sondern auch die Wahl des Standortes und des richtigen Gefäßes sind wichtig für das Gedeihen der Balkonpflanze.

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Es muss nicht die Chemiekeule sein

Damit es möglich ist, unbedenkliche und umweltfreundliche Maßnahmen wirksam anwenden zu können, müssen Schädlinge rechtzeitig erkannt werden. Deshalb sollte der Gartenfreund seine Pflanzen regelmäßig auf Schädlingsbefall überprüfen. Für bestimmte Fälle besteht sogar Melde- und Bekämpfungspflicht.

Biologische Bekämpfung

Völlig unbedenklich sowohl für Mensch als auch für die Natur ist der Einsatz von biologischen Schädlingsbekämpfung – Verfahren. Diese bestehen eigentlich nur darin, dass man gegen die Schädlinge ihre jeweiligen natürlichen Feinde einsetzt. So kann zum Beispiel zur Bekämpfung der Schildlaus eine Wespenart gezüchtet und eingebürgert werden. In Gewächshäusern können Weiße Fliegen und Spinnmilben durch rechtzeitige Freilassung von Schlupfwespen in Schach gehalten werden. Der Einsatz dieser Mittel ist nicht immer einfach, weil es sich dabei um Lebewesen handelt. Daher sollte man sich bereits vorab darüber genau informieren.

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