Immobilien korrekt bewerten

Für den Wert einer Immobilie spielen drei Faktoren eine entscheidende Rolle: Lage, Lage und nochmals die Lage. Dieses nicht ganz ernst gemeinte, oft gehörte Bonmot hat durchaus seine Berechtigung. Eine noch so komfortabel ausgestattete Eigentumswohnung lässt sich ungleich schwerer vermarkten, wenn sie im „falschen“ Stadtteil liegt.

Im Gegenzug werden Eigenheime in Trendvierteln häufig mit einem kräftigen Preisaufschlag vermarktet. „Für den Laien sind diese Mechanismen beim Immobilienkauf und -verkauf nicht immer auf den ersten Blick zu durchschauen. Umso wichtiger ist eine unabhängige, professionelle Immobilienbewertung, die vor jedem Vertrag stehen sollte“, empfiehlt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

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Die Kosten beim Renovieren im Überblick behalten

Vielfach muss ein Austausch von Warmwasserleitungen bei gebrauchten Häusern stattfinden. Im Laufe der Jahre setzt sich immer mehr Kalk in den Rohren ab. Die Folge, die Rohre lassen immer weniger Wasser durch. Oftmals liegt auch eine Korrosion vor, dann müssen die Rohre ausgetauscht werden, um einen Wasserrohrbruch zu vermeiden.

Käufer eines Hauses sollten präzise auf die Ventile und Verschraubungen achten. Zeigen sich signifikante Kalk- und Ablaufspuren, deutet dies auf einen schlechten Zustand des kompletten Rohrsystems. Bei einem bereits gekauften Altbau ist durch einen Fachmann zu überprüfen, ob das Haus renoviert werden muss. Der Sanitär-Experte wird ein Stück der Leitung abschneiden und den Zustand der Leitung überprüfen.

Je nach Art der Verlegung belaufen sich die Kosten für eine Kanalsanierung pro Stockwerk auf mindestens 1.000 Euro. Insbesondere wenn eine Erneuerung der Leitungen im Bad ansteht, wird es sehr teuer.

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Nachträglicher Zubau eines Balkons

Sie sehnen sich danach, die untergehende Sonne bei einem Glas Wein auf Ihrem Balkon zu genießen, stellen jedoch fest, dass Sie noch gar keinen Balkon haben? Bautechnisch ist es in den meisten Fällen kein Problem, einen Balkon nachträglich zu errichten. Trotzdem gibt es Einiges, was dabei zu beachten ist:

Der Standort des Balkons und andere Fragen

Die erste Frage, die man sich stellen sollte, ist jene, nach der eigentlichen und hauptsächlichen Nutzung des Balkons und damit nach der Himmelsrichtung, in welche dieser schauen soll. Wer gerne die untergehende Sonne betrachtet, muss den Balkon nach Westen ausrichten. Jemand, der gerne am Balkon frühstückt, sollte eine Ausrichtung nach Osten in Betracht ziehen und für das Sonnenbaden bietet sich Süden an.

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Tipps und Tricks zum Laubentfernen

Im Herbst erstrahlt die Natur in ihrer Farbpracht. Sträucher und Bäume leuchten in goldenen und roten Tönen. Was so hübsch ausschaut, bedeutet für den Hobbygärtner viel Arbeit. Denn vor allem auf dem Rasen sollte das Laub nicht liegen bleiben, da ansonsten im Frühling gelbe Stellen drohen. Neben dem Rasen im Garten ist ebenso auf öffentlichen Gehwegen der Belag aufgrund von Rutschgefahr regelmäßig zu räumen.

Hauseigentümer hat Laub zu beseitigen

In erster Linie ist der Grundstücks- oder Hausbesitzer verantwortlich. Wenn das Gebäude von Mietern bewohnt wird, delegiert der Eigentümer dies oft über den Mietvertrag weiter. Doch selbst Passanten haben ein bestimmtes Maß an Selbstverantwortung. Wem auffällt, dass das Laub auf dem Weg liegt, der hat sich entsprechend vorsichtig zu verhalten. Egal, ob die Blätter vom eigenen Baum oder dem des Nachbarn gefallen sind, das Laub ist vom entsprechenden Gehsteig unabhängig hiervon zu kehren.

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Der grüne Balkon

Ratschläge für das Bepflanzen von Balkonen

Wer einen Balkon hat, möchte diesen vielleicht mit blühenden Pflanzen verschönern. Um beim Anpflanzen auf dem Balkon erfolgreich zu sein, gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte. Als erstes kommt es auf jeden Fall darauf an, dass man den richtigen Zeitpunkt findet um die Balkonpflanzen ins Freie zu setzen. In der Regel ist hier in Deutschland der Monat Mai der beste Monat, um mit dem Pflanzen auf dem Balkon zu beginnen.

Viele Leute warten bis die Eisheiligen vorüber sind, einfach um auf Nummer sicher zu gehen, da Frost auf jeden Fall die Pflanzen beschädigen kann. Ganz besonders Pflanzen, wie Geranien oder Begonien, sind sehr kälteempfindlich und können schnell bei Nachtfrost eingehen. Aber nicht nur der Zeitpunkt des Pflanzens ist wichtig, sondern auch die Wahl des Standortes und des richtigen Gefäßes sind wichtig für das Gedeihen der Balkonpflanze.

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Es muss nicht die Chemiekeule sein

Damit es möglich ist, unbedenkliche und umweltfreundliche Maßnahmen wirksam anwenden zu können, müssen Schädlinge rechtzeitig erkannt werden. Deshalb sollte der Gartenfreund seine Pflanzen regelmäßig auf Schädlingsbefall überprüfen. Für bestimmte Fälle besteht sogar Melde- und Bekämpfungspflicht.

Biologische Bekämpfung

Völlig unbedenklich sowohl für Mensch als auch für die Natur ist der Einsatz von biologischen Schädlingsbekämpfung – Verfahren. Diese bestehen eigentlich nur darin, dass man gegen die Schädlinge ihre jeweiligen natürlichen Feinde einsetzt. So kann zum Beispiel zur Bekämpfung der Schildlaus eine Wespenart gezüchtet und eingebürgert werden. In Gewächshäusern können Weiße Fliegen und Spinnmilben durch rechtzeitige Freilassung von Schlupfwespen in Schach gehalten werden. Der Einsatz dieser Mittel ist nicht immer einfach, weil es sich dabei um Lebewesen handelt. Daher sollte man sich bereits vorab darüber genau informieren.

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